Ensemble Phoenix Basel
Rio, mein Rio-Aufführungskontext
Rio, mein Rio mit Ensemble Phoenix Basel.

Ensemble Phoenix Basel
Rio, mein Rio-Aufführungskontext
Aufführungen
Ausgewählte Aufführungssituationen, Ensembles, Institutionen und schwieriges Solorepertoire, darunter solistische und kammermusikalische Kontexte mit Gidon Kremer, Kremerata Baltica sowie wiederholte Quintettaufführungen mit der Cellistin Sol Gabetta.
Rio, mein Rio-Aufführungskontext
Rio, mein Rio mit Ensemble Phoenix Basel.

Rio, mein Rio-Aufführungskontext
Aufführungskontext zu Erinnere dich an G.
Klaus Hubers Kontrabasskonzert mit Ensemble Contrechamps in Genf.

Aufführungskontext zu Erinnere dich an G.
Performance of Klaus Huber’s double bass concerto with Ensemble Contrechamps, Geneva.
Puschkin-Museum, Moskau, 20. Dezember 2021
Klangforum Wien im Puschkin-Museum in Moskau, 20. Dezember 2021.
György Ligeti, Kammerkonzert
Ein 20-sekündiger Ausschnitt aus dem Kontrabass-Solo im letzten Teil von György Ligetis Kammerkonzert.
Xenakis-Porträt, Acht Brücken Festival, 10. Mai 2013
Aleksander Gabryś spielt Iannis Xenakis’ «Theraps» im WDR Funkhaus, Großer Sendesaal Köln, im Rahmen des Xenakis-Porträtkonzerts mit Ensemble Modern beim Acht Brücken Festival, 10. Mai 2013.

Xenakis-Porträtkonzert mit Ensemble Modern, Acht Brücken Festival, 10. Mai 2013
Aleksander Gabryś spielt Iannis Xenakis’ «Theraps» im WDR Funkhaus, Großer Sendesaal Köln, im Rahmen des Xenakis-Porträtkonzerts mit Ensemble Modern beim Acht Brücken Festival, 10. Mai 2013.
Zusammenarbeit mit Simone Keller und Ensemble Tzara
New Music Performance of the Year Award in Dublin für die Aufführung von Steven Kazuo Takasugis Sideshow beim Music Current Festival 2019. Die Aufführung wurde von The Irish Times gewürdigt.
Kontext der Uraufführung
Aufführungskontext von Michel Roths Kavalkade während der XIII Śląskie Dni Muzyki Współczesnej in Katowice im November 2008.
Videos aus solistischen, kammermusikalischen und zeitgenössischen Aufführungskontexten.
Pressestimme
„Mit machtvollem körperlichem Spiel verlieh Aleksander Gabryś seinen Tönen eine animalische Urkraft.”
Joep Christenhusz, NRC Handelsblad, 9. November 2018.